heißgeräucherte Fleisch- und
Wurstprodukte, wie z.B. Frankfurter,
Lyoner, Wiener, Knacker
Kassler, gekochten Schinken
PROZESSSCHRITTE:
Röten
Trocknen
Räuchern
Kochen
Dampfrauchanlage:
Temperaturbereich:
+45°C - +90°C
relative Luftfeuchte:
regelbar bis 99 %
Auf Wunsch sind andere Werte möglich.
Technische Angaben:
Anlage
Dampfrauchanlage
Beheizung
Elektro Dampf
Öl/Gas
Befeuchtung
Wasser/Dampf
Spannung
230/400 V, 50Hz
Wagengröße
100 x 102 x 198 cm
Wagen je Anlage
1 - 10
Kapazität/Wagen
ca. 200 Kg - 250 Kg
Bauart der Räume
Edelstahlpaneelen
Steuerung
Mikroprozessor
Abgasreinigung
Wäscher, katalytische Nachverbrennung
(elektro- oder gasbeheizt)
Auf Kundenwunsch können die Anlagen mit elektronischer Drehzahlregelung,
Elektrozusatzheizung zum Backen bis 150°C, Duschanlage und automatischem
Türöffner ausgerüstet
werden.
Speziell für die rationelle Herstellung von heißgeräucherten
Produkten eignet sich das von AUTOTHERM weiter entwickelte Dampfrauchverfahren.
Durch die Übertragung des Rauches mittels Kondensation an der zu
behandelnden Ware, wird eine schnelle und gleichmäßige Räucherung
bei unvergleichlich geringen Gewichtsverlusten erzielt.
Die Rauchfarbe der mit DAMPFRAUCH behandelten Waren
ist äußerst farbstabil und lässt sich
weder mit Wasser noch durch Dampf abwaschen.
Das Dampfrauchgemisch ist rußfrei und cancerogenes Benzo(a)pyren
ist kaum nachweisbar.
Der geringere Gewichtsverlust gegenüber traditionellen
Räucherverfahren macht dieses Verfahren äußerst
wirtschaftlich und den Amortisationszeitraum extrem kurz.
Die kurzen Räucherzeiten ermöglichen es, einen
Dampfraucherzeuger an bis zu drei Räucheranlagen
anzuschließen. Dies senkt die Investitionskosten.
Der Mikroprozessor steuert die Rauchversorgung der drei
Anlagen vollautomatisch. Alle Anlagen werden mit Abgasreinigungsanlagen
(Katalysatoren oder Gaswäscher) geliefert.
AUTOTHERM Kunden weltweit wissen die Vorteile
des Dampfrauchsystems zu schätzen.
Das Dampfraucherzeugerprinzip
Dampfrauch wird mittels überhitztem Dampf, der die
Holzspäne durchdringt, erzeugt. Alle farb- und geschmackgebenden
Bestandteile der Späne werden aufgenommen und als Dampfrauch
in die Kammer geführt.